Die schönsten Radtouren – mit Buch-Verlosung

Fahrradfahren im Herbst

Zwar war am 23. September offizieller Herbstbeginn, aber das bedeutet ja noch lange nicht, dass Sie ihr Fahrrad schon wieder einmotten müssen und erst wieder im Mai heraus holen können.

Auch im Herbst gibt es wunderschöne milde Tage, die einen geradezu einladen, draußen aktiv zu werden und sich zu bewegen.

Und sollte am geplanten Wochenende doch kein schönes Wetter sein, heißt das noch lange nicht, dass Sie gleich die Flinte ins Korn werfen und auf dem Sofa bleiben müssen. Vielleicht machen Sie einfach eine kleine Tour und ziehen sich eben dem Wetter entsprechend an, denn schließlich tut Bewegung und frische Luft unglaublich gut.

Also die passende Kleidung angezogen, etwas Proviant eingepackt, das Fahrrad nochmal rausgeholt und los geht’s!

Frei nach dem Motto: „es gibt kein schlechtes Wetter nur die falsche Kleidung“

Selbst bei Herbstwetter mit Wind und Regen ist Fahrradfahren kein Problem, solange man sich entsprechend kleidet.

Das heißt: Ziehen Sie sich regen- und windfeste Kleidung an, die möglichst atmungsaktiv und dünn ist. Spätestens wenn Sie sich zu dick und falsch anziehen wird nicht nur die frische Luft, sondern vor allem auch die Kondensation durch Schwitzen zum Problem.

Normalerweise entwickelt der Körper beim Radfahren Eigenwärme, sodass die optimale Oberbekleidung, wie auch der ADFC empfiehlt, dünn und atmungsfähig sowie winddicht und wasserabweisend sein sollte.
Auf Grund der schlechteren Lichtverhältnisse als im Sommer, empfiehlt es sich zudem, ausschließlich helle Kleidung und wenn möglich mit eingearbeiteten Reflektoren zu tragen.

Da Laub und Regen die Straßen und Radwege etwas rutschig machen können, ist ein Fahrradhelm ein noch wichtigeres Thema als ohnehin schon.

Zwar ist es wichtig auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, aber wer weiß schon wie das Wetter morgen wird. Schließlich können nicht nur der Frühling und der Sommer eine schöne Jahreszeit sein, auch der goldene Herbst weiß durchaus zu überzeugen.

Nun fangen die Bäume an, ihre Blätter bunt zu färben und die Sonne taucht die Landschaft und die aufziehenden Nebelschwaden in mystisches Licht. Zudem ist die Luft angenehm frisch und die Temperaturen so, dass man nicht nach fünf Minuten anfängt zu schwitzen.

Die schönsten Radtouren in Deutschland

Sollten Sie alle Ihnen bekannten Fahrradrouten im Sommer abgefahren sein und Ihnen jegliche Inspiration fehlen, dann haben wir hier vielleicht noch ein paar interessante Tipps für Sie.

Spannende und durch schöne Landschaften führende Radtouren finden Sie zwar zu Hauf im Internet, aber manchmal ist es einfach praktischer und schöner, wenn man einen schönen Radführer im Taschenbuchformat bei sich führen und jederzeit auch unterwegs etwas nachschauen kann.

Hierfür bieten sich vor allem die zahlreichen Radreiseführer und Radkarten vom BVA Bielefelder Verlag (das Fahrrad ist eines der zentralen Verlagsthemen) an. Es gibt sowohl Radreiseführer für die einzelnen Regionen Deutschlands, wie auch für ganz Deutschland, sodass für jeden Hobbyradler etwas dabei sein sollte.

Buchtipp: „Die 100 schönsten Radtouren in Deutschland“

Egal ob Sie sich bei einem gemütlichen Tagesausflug, einer Wochenendtour, im Urlaub oder vor Ihrer Haustür auf Ihren Drahtesel schwingen wollen, in diesem Taschenbuch des BVA Bielefelder Verlags finden Sie die schönsten Radtouren von der Küste bis zu den Alpen. Erleben Sie mit Ihrer Familie oder Freunden tolle Touren in den schönsten Radregion der Bundesrepublik.

Dieses Buch enthält neben den klassischen Radtouren auf Rügen, an der Elbe oder an der Donau entlang auch traditionelle Radtouren im Münsterland oder der Mecklenburgischen Seenplatte sowie verschiedene Geheimtipps im Ruhrgebiet oder im Emsland.

Die ausgewählten Radtouren führen Sie vorbei an idyllischen Auen, tollen Bergkulissen, wunderschönen Landschaften, Industriekulturen, romantischen Dörfern sowie durch historische Stadtkerne. Der Radführer liefert hierfür nicht nur eine detaillierte Tourenbeschreibung mit Fotos und einen mit zahlreichen Infos für Radler angereicherten Kartenausschnitt, sondern auch umfangreiche Insider-Tipps zu Sightseeing on tour, historische Fakten und Hintergründe sowie Infos zu Kunst, Kultur und regionale Küche. Und seit kurzem gibt es zu den Radtouren auch die passenden GPS-Tracks als Download.

Die Routen selbst sind abwechslungsreich und familienfreundlich gestaltet, verlaufen auf asphaltierten Neben- und verkehrsarmen Landstraßen, auf geschotterten und abschnittsweise auch unbefestigten Wander-, Wald und Feldwegen und haben eine Länge zwischen 15 und rund 100 Kilometern.

Und jetzt noch etwas Besonderes

Sehr zu empfehlen sind auch die Radtourenführer vom Bruckmann Verlag, die sich sowohl an etwas anspruchsvollere Mountainbiker wie auch an Tourenradler richten. Bei dem breitgefächerten Angebot an Radführern sticht vor allem aber eines besonders ins Auge – „Radtouren am grünen Band“.

Mit diesem herrlichen Taschenbuch präsentiert der Bruckmann Verlag nicht nur einen wirklich schönen Radreiseführer, sondern auch noch ein wenig deutsch-deutsche Geschichte zum selbst erleben.

Nachdem man auf den ersten Seiten einen kleinen Einblick in die innerdeutsche Grenzgeschichte bekommt, nimmt uns der Autor Stefan Esser mit auf eine Reise voller unberührter Natur, einsamer Wege und vor allem auch alten Erinnerungen. Er erzählt die Geschichte der deutschen Spaltung an Hand der 32 Etappen von der tschechischen Grenze bis hoch zur Ostsee und entführt uns in den einzigartigen Biotopverbund, der früher als Todesstreifen bekannt wurde.

Rückblenden in die Zeit des Eisernen Vorhangs im geteilten Dorf Mödlareuth oder dem amerikanischen Posten Point Alpha machen die Geschichte greifbar, während die detaillierten Tourbeschreibungen und die Kartenausschnitte dafür sorgen, dass Sie sich nicht verfahren. Die einzelnen Teilabschnitte des insgesamt 1400 km langen Radwegs sind zusätzlich noch mit einem jeweiligen Höhenprofil der Strecke versehen da in dem Buch jeweils zwei Strecken beschrieben werden: für Mountainbiker auf alten Grenzerwegen und für Tourenradler über wenig befahrene Wege. Außerdem gibt es auch zu diesem Radreiseführer die gesamten GPS-Tracks als Download im Internet und im Buch befindet sich noch ein Bett und Bike Verzeichnis des ADFC.

Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) ist übrigens der Ansprechpartner schlechthin, sollten Sie eine Radreise oder Tour planen und Fragen haben. In über 80 ADFC-Geschäftsstellen und Infoläden sowie auf der Internetseite des ADFC finden Sie alle Infos, die Sie für die nächste Radtour benötigen.

VERLOSUNG für aktive Herbstradler oder schon mal als Inspiration für nächstes Jahr:

Wir verlosen jeweils ein Exemplar „Die 100 schönsten Radtouren in Deutschland“ und ein Exemplar „Radtouren am grünen Band“. Das einzige was Sie dafür tun müssen: Hinterlassen Sie uns einen Kommentar unter diesem Artikel oder auf unserer Facebook-Seite und sagen Sie uns, welches Buch Sie gerne hätten. Viel Glück!

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